Rückschau zur IAA: Vielfalt voraus! |
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[alle Bilder: Griin-Autorin Sabrina]
Ein 10 Stunden-Tag auf der IAA liegt hinter uns. Und es war ein voller Tag: Voll von unzähligen Gespräche, spannenden Geschichten und tollen Fahrzeugen. Das Fazit vorweg: Es kommt Vielfalt auf uns zu.
Früher war die Auto-Welt überschaubar. Zwar hatte jeder Hersteller eigene Modelle, aber irgendwie waren sie doch alle sehr ähnlich. Ein Auto war ein Auto: Es hatte vier Räder, einen Tank, eine A-, B- und C-Säule und war entweder eine Limousine, ein Kombi, ein Coupé, ein Fließheck oder etwas ähnliches. Das ist jetzt nicht mehr so.
Denn wie weit oder unweit die Entwicklung der Elektromobilität auch sein mag, eines ist jetzt schon klar: Sie geht einher mit einem Hinterfragen und Umdenken, das ich so vorher nicht gesehen habe in der Autoindustrie. Konventionen werden über Bord geworfen, alte Fragen neu gestellt.
Gibt es Alternativen dazu, wie wir Autos heute kennen? Muss ein sicheres Auto mehr als 1000kg wiegen? Was ist der beste Kraftstoff? Gibt es überhaupt einen besten Kraftstoff? Oder verschiedene, die verschiedene Bedürfnisse erfüllen? Wie öffnen sich die Türen? Gibt es überhaupt Türen? Sind die Räder im Radkasten? Oder Freiliegend? Viele, viele Fragen. Und viele, viele Antwortmöglichkeiten – die neuerdings ausgeschöpft werden.
Und so gibt es jetzt Benziner, Diesel, batteriebetriebene Autos, Wasserstoff-betriebene Autos, Hybride, Dieselhybride, Erdgasautos und und und. Es gibt e-Bikes, e-Scooter und e-Cars. Es gibt Segways, führerlose PRTs und Fahrzeuge, deren Namen ich noch nichtmal kenne. Und von alledem gibt es dann auch noch Kombinationen. Es gibt Autos, die kauft man, welche die man least und “shared cars”. Unüberschaubar. Aber spannend. Ich freue mich auf die Vielfalt:


Wir haben viel gesehen. Und viel Lesestoff. Und werden euch in den nächsten Tagen und Wochen davon berichten.

[Lesestoff nach der IAA 2010]
Stay tuned.













