mia electric

26 09 2011 | Sabrina | Kategorie: Serienreifes | 0 Kommentare


[Fotos: Griin-Autorin Sabrina]

Eins unserer ersten Ziele in der elektromobilen Halle 4 war der Stand von mia electric. Dort haben wir nette Menschen getroffen, schöne Fotos gemacht und mehr erfahren über den kompakten Stadtflitzer.

Was ist die Idee hinter mia? Ein Elektroauto für urbane Mobilität: Mia ist kein schon bestehendes Modell, das in  e-Auto umgewandelt wird (diesen Weg geht z.B. VW mit dem neuen up!), sondern von vornherein als rein elektrische Variante konzipiert – auf die Frage hin: “was braucht man im Stadtverkehr wirklich?”. Die Antwort gibt es in drei Ausführungen: Mia, Mia L und Mia Box Van. Den Unterschied sieht man am besten hier:

[Mia, Mia L, Mia K via mia-electric.de]

Und das Besondere natürlich: das mittige Lenkrad. Dadurch ist der Rückspiegel rechts angebracht – aber daran gewöhnt man sich sicher schnell. Das würden die Fahrer der 200 bereits ausgelieferten Mias bestimmt bestätigen. In Frankreich und England gibt’s Mia nämlich schon – und durch das mittige Lenkrad ist es auch für den Recht- und den Linksverkehr geeignet. Clevere Sache.

In Frankreich gibt es außerdem Carsharing mit Mia – in Nizza und LaRochelle. In Deutschland kann Mia bisher bestellt werden, geliefert wird noch Ende 2011. Kosten soll Mia rund 20.000,- Euro.

Aber es zählen ja nicht nur die Daten und Fakten (auf einen Blick in der Broschüre), sondern auch der persönliche Eindruck. Und der war super, am Mia Stand. Mia hielt kleine Überraschungen bereit: den Schalter (in Logo Form) zum Türöffnen

- oder das der Fahrer zu beiden Seiten aussteigen kann, was sicherlich ein riesiger Vorteil in engen City-Parklücken ist. Mein ganz persönlicher Wehrmutstropfen: ich finde das Auto leider nicht so wirklich schön. Aber das ist ja zum Glück Geschmackssache. Und auch wenn ich mich ans Design gewöhnen müsste, ist mein Fazit sehr positiv.
Nicht zuletzt wegen der Beinfreiheit.


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