Im griin Test: das smart ebike [Video] |
|

[Bild: griin-Autorin Sabrina bei flickr]
Als wir letzte Woche in Berlin beim smart day waren, hatten wir die Gelegenheit das smart ebike zu testen. Und bevor die ganzen technischen Daten und wichtigen Infos kommen, vorab mal ganz unsachlich: das Ding macht einfach voll Spaß!
Es hat für Pedelec-Erstfahrer das typische WOW-Erlebnis, weil der Schub, mit dem die eigene Tretkraft unterstützt wird, überraschend stark ist. Die Intensität der Unterstützung kann man in 4 Stufen wählen und wenn man die stärkste Stufe wählt, wird man den Berg förmlich hochgeschoben. Und das ist einfach sehr cool.
Schade nur, dass der Schub bei 25 km/h abrupt aufhört, aber das muss natürlich so sein, damit es ohne Führerschein und ohne Helmpflicht gefahren werden kann.
Um euch das ebike genauer vorzustellen, haben wir ein kleines Video mit griin-Autor Dominik gemacht:
Ein – vielleicht nicht unerheblicher – Nachteil am smart ebike: der Preis. 2.849,- Euro soll es kosten. Das ist es auch bestimmt Wert – es ist eben nicht einfach ein Fahrrad mit Batterie, sondern ein “smart auf zwei Rädern”. Trotzdem bin ich nicht sicher, ob es mir das wert wäre. Der hohe Preis ist nicht nur eine Hürde für die Anschaffung, sondern beschert auch Sorgen bei der Abstellen – und in den 3. Stock möchte ich selbst “nur 25 kg” nicht gerne schleppen.
Für alle technisch Interessierten gibt’s hier noch die Tabelle mit technischen Details.

[via smart.de - größer bei flickr anschaun]
Mehr Infos gibt’s im Flyer vom smart ebike und auch auf der website.
Mein Fazit: es macht großen Spaß! Besonders in Städten mit Hügeln und Bergen ist es sicher eine super Erleichterung. Wer also Lust hat in ein gutes ebike zu investieren – das smart ebike ist auf jeden Fall empfehlenswert!
[EDIT: Hier geht's zum Griin-Testbericht]




Hier ein interessantes Video zum smart ebike: http://www.youtube.com/watch?v=hkoTgP9Q8wc
Hi Max, Danke für den Link. Das Video ist gut gemacht – nur kommt es halt aus der Marketing-Abteilung von Smart. Daher wollten wir noch eigene Inhalte bringen – auch mit kritischen Tönen, wo angemessen: Unser Testbericht folgt bald.