Aus dem Nähkästchen geplaudert: der e-Autoverkäufer |
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[eigene Bilder, siehe Griin bei Flickr]
Da schlendert man unbedarft durch die Innenstadt – und plötzlich ist sie überall, die e-Mobilität. Genauer: der Mitsubishi i-MiEV auf Promotour in der Innenstadt von Wiesbaden.
Im Schwätzchen mit dem Verkäufer hat sich gezeigt, dass es sich mit e-Autoverkäufern ähnlich verhält wie mit Friseuren: Die kennen einfach die Sorgen & Wünsche der Menschen. Deshalb war es spannend zu erfahren, wie der gemeine Mann auf der Straße auf e-Autos reagiert. Und das ist er, unser freundlicher e-Autoverkäufer [der rechte, versteht sich]:
Auf die Frage hin, welchen Eindruck er hat, wie die Deutschen die e-Mobilität aufnehmen: “Sie sind von allem begeistert – bis sie den Preis hören, dann ist’s gelaufen.” Mitsubishi verkaufe zwar bereits einige i-MiEVs, doch bisher fast ausschließlich an Firmenkunden – für Privatkunden sei e-Mobilität “noch kein Thema, weil zu teuer”. Und das hier ist der Preis, der die i-MiEV-Interessenten zum Verstummen bringt:
34.390€ für einen Kleinwagen: “Das hier ist nicht die Lösung. Aber ein Schritt in die richtige Richtung” sagt dazu der i-MiEV-Verkäufer. Als Zweit- oder Stadtwagen wären viele seiner Kunden ernsthaft am i-MiEV interessiert, wenn der Preis stimmen würde. Und dafür hat auch einen Vorschlag: “Ich bin mir sicher: Für 20.000€ wäre der i-MiEV ein Renner. Viele meiner Kunden würden sich dann sofort einen in die Garage stellen.”
Fazit: Griin likes the i-MiEV:
Mehr Bilder, wie immer, im Griin bei Flickr
















